FarblichttherapieQQcolorID by Casa CCo®

Lichtnahrung für unsere Zellen

Steigerung der körpereigenen Immunabwehr

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Verzögerung des Hautalterungsprozesses

Durchblutungssteigerung

Sind unsere Lichtspeicher schlecht versorgt, leiden wir Mangel:

  • Körperlich– infektanfälliger für Bakterien, Viren, Pilze, Schlafstörungen,Allergien, Herz-Kreislaufbeschwerden, Stoffwechselerkrankungen u.Ä.
  • Psychisch– depressive Zustände, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Abfall der Leistungsfähigkeit, Lernprobleme u.ä.

Grundlage der Farblichtresonanzbehandlung ist die Biophotonenforschung. Das sind Lichtwellen, die jeder lebende Organismus ständig abstrahlt und die naturgemäß ständig erneuert werden müssen. In gesunden menschlichen Zellen ist Licht vorhanden. Werden Zellen verletzt oder krank, lässt die Intensität des Lichtes nach. Die Zellen haben keine Lichtspeicherfähigkeit mehr und verlieren Energie. Führt man dem Körper nun Lichtwellen zu, bekommen die Zellen neue Kraft und eine starke Lichtaufnahme Fähigkeit. Unterstützung findet die Methode durch die Hilfe eines speziell dafür entwickelten elektronischen Farblichtgerätes, womit der individuelle Farbcode eines Menschen sichtbar und prozentual genau abgestimmt wird.

Wirkung von Farblicht

Die Farblichttherapie ist eine seit altersher bekannte, natürliche Behandlungsmethode, die in unserer heutigen technikorientierten Gesellschaft leider weitgehend in Vergessenheit geraten ist, jedoch in anderen Ländern zum Standardrepertoire, auch im Klinikbereich gehört. Die Auswirkungen von Licht auf den menschlichen Körper sind im allgemeinen unbestritten. Teilbereiche des uns bekannten Lichtspektrums des Sonnenlichts können differenziert als Farben bzw. Farblicht definiert werden. Dank der ständigen Weiterentwicklung der Diagnosetechnik fanden Wissenschaft und Medizin immer neue Hinweise darauf, daß bestimmte Gehirnregionen nicht nur lichtempfindlich sind, sondern auch unterschiedlich auf verschiedene Wellenlängen reagieren.
Heute liegen viele wissenschaftliche Beweise vor, daß intensives und reines Farblicht je Zelle unseres Körpers positiv beeinflussen kann.

Aufnahme von Farben

Die seelische Beeinflussung erfolgt über das Auge. Von dort wird die Farbstrahlung aufgrund komplexer Vorgänge weiter ins Gehirn geleitet und entfaltet dort ihre Wirkung.
·Die nervliche Farbaufnahme führt zu einer Belebung der Körperabwehr. Je nach Farbart werden über die Farbschwingungen bestimmte Körpersysteme angesprochen und aktiviert.
·Die physikalische Aufnahme geschieht im wesentlichen über die Haut durch direkte Farbstrahlung.
·Die chemische Aufnahme kann im Magen/Darmtrakt in Form von Farbnahrung erfolgen.
Empirische Untersuchungen von CasaCCo® haben beispielsweise ergeben, daß eine hohe Übereinstimmung zwischen den vorhandenen Körperfarben und den Farbvorlieben bei der Ernährung besteht. So werden weitgehend die Nahrungsmittel unbewußt abgelehnt, deren Farben nicht in Übereinstimmung mit den Körperfarben stehen. Spezielle Mangelsituationen an Mineralstoffen und Vitaminen sind die Folge, auch Übergewicht.

Wirkungsweise von Farblicht

Farblicht wirkt auf die Zellmembran. In ihr sind die Proteine eingelagert, die von den Lipiden umgeben sind. Das Licht kann eine Neuordnung oder Ausrichtung dieser polaren Lipid-Kopfgruppen bewirken. Aufgrund dieser Interaktion finden strukturelle Veränderungen in der Zellmembran statt. Dieser Vorgang – als biostimulierender Effekt bekannt – ist verantwortlich für die Regeneration von angegriffenem Gewebe.
Der Stoffwechsel kommt wieder ins Gleichgewicht und die Zellatmung funktioniert wieder. Die Zelle wird leistungsfähiger und produziert neben Energie wieder Wasser und Sauerstoff (Hautfeuchtigkeit).Die Zellen des Immunsystems werden aktiviert und sind in der Lage, ihre Aufgabe im Kampf gegen Krankheiten aufzunehmen.Der ganze Körper wird bei der Bestrahlung mit Farblicht durchdrungen, Hormone und Enzyme werden durch Licht aktiviert.Weiterhin wird angenommen, daß Farblicht einen direkten Einfluß auf die endokrinen Drüsen hat, welche je nach Farbschwingung ständig chemische Elemente in Hormone umwandeln, welche wiederum mit dem Blutstrom an die Organe weitergeleitet werden. Neben der direkten Aufnahme von Farblicht durch Körperzellen muß natürlich noch die Aufnahme der Farbschwingungen durch das Auge erwähnt werden. Für die Schaltzentrale unseres Gehirns, den Hypothalamus, ist das Licht ein wichtiger Taktgeber. Fehlt der über das Auge aufgenommene Lichtreiz, so ist der Gehirnstoffwechsel gestört und es werden zu wenig stimmungs-regulierende Hormone produziert. Lichtmangel wirkt sich zudem auch negativ auf die Zirbeldrüse und damit u.a. auf die Schlafregulierung aus.

Was sie sonst noch über Licht wissen sollten :

Die Botschaft der Nahrung.Wir ernähren uns mit Licht.

Wo sich etwas bewegt, wird Energie verbraucht. Sagt die Physik. Und was ist Ernährung?

Die Standardantwort: Wir tanken und verbrennen Kalorien. Der Hunger ist eine Art Benzinuhr, die den sinkenden Blutzuckerspiegel anzeigt. Die diversen Nährstoffe, zu denen wir greifen, bilden ein mehr oder weniger kompliziertes Kraftstoffgemisch, mit dem wir unsere Körpermaschine in Betrieb setzen und uns am Leben erhalten.

Diese Erklärung ist ebenso verführerisch einfach wie grundsätzlich falsch.

Der Mensch ist kein Auto.

Wir tanken nicht Kraftstoff, sondern "Ordnung", wie Erwin Schrödinger, Nobelpreisträger und einer der größten Physiker des 20. Jahrhunderts, schon vor 50 Jahren erkannte. Was das konkret heißen könnte, dass wir "Ordnung" tanken, wenn wir essen, hat die Physik nach Schrödinger freilich nicht besonders interessiert.

Was die revolutionären Ideen bedeuten, wird erst jetzt langsam begriffen.

In seinem Buch "Die Botschaft der Nahrung" zeigt der Physiker Fritz-Albert Popp, welche Folgen sich für unser eigenes Leben ergeben können. Popp, Spiritus rector des International Institute of Biophysics in Neuss, ist der Pionier der Biophotonik in Deutschland.

Sein Ansatz: Mit der Nahrung nehmen wir gespeichertes Licht auf, das unsere Zellen brauchen, um sich mit Lichtquanten (Photonen) Signale zufunken zu können. Diese zellulare und interzellulare Kommunikation hat Popp im Labor nachgewiesen. Seine Forschungen haben unabsehbare Konsequenzen für das, was wir essen oder was uns als Nahrung zugemutet werden darf. Im Mittelpunkt steht auch nicht mehr allein der "Hunger", das heißt eine bestimmte Quantität eines eichbaren, immer wieder nachzuführenden Kraftstoffs.

Wir lesen, warum der Appetit von größerer und diffizilerer Bedeutung ist als wir glauben: Er ist ein hochsensibler Detektor für lebenswichtige, feinste Vorgänge in unserem Körper. Dieser Detektor kann gestört sein oder getäuscht werden. Wodurch?

Popp zeigt, warum die traditionellen Methoden der Qualitätsmessung bei Lebensmitteln am entscheidenden Punkt versagen müssen. Denn nicht "nur" die Schadstoffarmut unserer Nahrung beeinflusst ihre Qualität. Lebensmittelqualität wird vom Licht bestimmt, hohe Qualität eines Produktes zeichnet sich durch hohe Lichtspeicherqualität aus und dem daraus resultierenden Rückstrahlwert. Die Lebensmittelindustrie, aber auch viele Biobauern - und wir alle - werden dazulernen müssen.

Zur Einführung ist dem Buch ein ausführliches Gespräch des Wissenschaftsjournalisten Mathias Bröckers mit Fritz-Albert Popp vorangestellt. Popp gibt hier Aufschluss über die Geschichte der Biophotonik, ihren Stellenwert in der Krebsdiagnostik, seine Auffassungen zur Wirksamkeit von Homöopathie, über Mobbing im Wissenschaftsbetrieb und die Forschungsperspektiven der Biophotonik.

Der Weg eines Physikers zum Licht. Von Mathias Bröckers.

Es ist Licht in unseren Zellen. Jede lebende Substanz, jede organische Zelle von Pflanzen, Menschen, Tieren strahlt ein äußerst schwaches, aber kohärentes, d.h. geordnetes, laserartiges Licht ab. Ein Licht, das sich wie Laserstrahlen hervorragend zur Signalübertragung eignet und vermutlich sämtliche Energiefelder des Organismus, der zellularen und interzellularen Kommunikation steuert.

Erstmals in den 20er Jahren in der Sowjetunion entdeckt, konnte die Strahlung erst 1975 von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter der Leitung von Professor Fritz-A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden. Doch mit diesen Messungen, die seitdem an vielen Universitäten der Welt bestätigt worden sind, wurde nicht nur eines der spannendsten Kapitel der heutigen Biophysik und "Life Sciences" aufgeschlagen, sondern auch ein ziemlich düsterer Abschnitt der modernen Wissenschaftsgeschichte:

Fritz Popp verlor seine damalige Professur bzw. seine Dozentur an der Uni Marburg und war in den folgenden zwei Jahrzehnten dem schikanösen Mobbing einer Lobby von Wissenschaftlern ausgesetzt, das in vielen Zügen Parallelen zu der Verfolgung von Wilhelm Reich in den 50er Jahren trägt.

Auch Reich war bekanntlich einer biologischen Strahlung auf der Spur, die er "Orgon" nannte, und wurde trotz höchster Reputation vom akademischen Establishment als Scharlatan und Spinner denunziert. Popp & die von ihm "Biophotonen" genannte Lichtstrahlung haben eine ähnliche Odyssee hinter sich - allerdings mit glücklicherem Ausgang als bei Reich, der in einem amerikanischen Gefängnis starb.

Die Existenz der Biophotonen-Strahlung ist mittlerweile international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht - und Fritz Popp hat die inquisitorischen Schikanen der Wissenschaftsmafia dank privater Mäzene und der praktischen Umsetzung seiner Entdeckung für die Lebensmittelanalyse überlebt. So liefert die Biophotonen-Messung beispielsweise erstmals ein eindeutiges Kriterium dafür, ob ein Hühnerei unter Freilandbedingungen oder in einer Legebatterie erzeugt wurde. Gesunde, biologisch erzeugte Lebensmittel wiesen eine deutlich höhere Biophotonen-Strahlung auf als Treibhausware - ein Ende des Etikettenschwindels mit "Bio" ist in Sicht.

Und gleichzeitig ein neuer Blick auf das organischen Leben insgesamt und die Zukunft der medizinischen Diagnostik, für die die Biophotonen-Analyse im einundzwanzigsten Jahrhundert einen ebenso großen Fortschritt bedeuten könnte wie für das zwanzigste Jahrhundert die Entdeckung der Röntgenstrahlen.

Auch die antiken Vorstellungen der Lebenskraft, die energetische Aura des "Lichtwesens" Mensch, das "prana" der indischen und das "Chi" der chinesischen Medizin strahlen dank der Biophotonen-Entdeckung nunmehr in einem ganz neuen Licht. Eben dies, die Wiederbelebung der alten vitalistischen Konzepte durch eine nunmehr objektive Messung, ist der Grund für den Skandal, den Popps Entdeckung in der Schulwissenschaft macht - und für die Tatsache, dass hier das bedeutendste, zukunftsträchtigste Forschungsgebiet der Wissenschaften vom Leben liegt.

Darum sollten sie sich in besonders belasteten Zeiten „mit Licht auffüllen“!!!
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